3 Gründe für einen Blog

Blog starten und potentielle Kund*innen erreichen und überzeugen

Worauf wartest du? Starte deinen Blog.

Du führst dein eigenes Unternehmen oder leitest die Marketingabteilung deiner Firma. Du möchtest potentielle Kund*innen auf deine Webseite bringen und ihnen einen Nutzen bieten? Das kannst du mit einem Blog und gutem Inhalt. Und diese Inhalte sollen nicht nur auf den Social Media-Kanälen zu sehen sein, sondern zuerst auf deinem eigenen Kanal, nämlich deiner Webseite.

Wir servieren dir hier drei gute Gründe, warum es sich lohnt, jetzt zu starten – frisch aus der Online Marketing Hilfe-Küche für dich zubereitet.

Grund 1: Blogs gehören dir

Auf Social Media-Kanälen bist du mit deinem Unternehmen nur ein Gast. Deine Webseite gehört DIR.

Vielleicht bist du wie viele andere Marketer*innen schon länger auf Social Media aktiv. Wir bemerken, dass viele sogar AUSSCHLIESSLICH auf Facebook, Instagram, LinkedIn und Co. posten. Eine Webseite hast du zwar, diese ist aber ziemlich statisch.

Das ist gefährlich. Denn auch wenn es den Anschein macht: Social Media-Kanäle gehören nicht dir! Auch wenn du sie schon seit Jahren liebevoll hegst und pflegst. Du darfst dort zwar kostenlos Beiträge publizieren. Jedoch zu den Bedingungen der Plattformbetreiber.

Eingeschränkte Reichweite

Die organische, also unbezahlte Reichweite von Unternehmensprofilen wird immer mehr eingeschränkt. Dies hat zum Beispiel ein kürzliches Facebook-Update gezeigt: Durch eine Änderung des Algorithmus sind die Beiträge von (Privat-)Personen nun noch viel wichtiger als die von Unternehmen. Unternehmens-Beiträge werden nur selten im Newsfeed deiner Fans angezeigt.

Wie lange ist eine Plattform noch „in“?

Zudem weisst du nie, wie lange eine Plattform von deiner Zielgruppe noch genutzt wird. Einmal ist Facebook in, dann Instagram und im nächsten Moment TikTok.

Einschränkungen im Format

Zudem bist Du beim Format – trotz mittlerweile vielfältiger Möglichkeiten für deine Social Media-Posts – sehr eingeschränkt bist. Ein oder mehrere Bildchen oder ein Video, Text und bei einigen Plattformen ein Link (z.B. Facebook und LinkedIn), bei anderen nur ein Link in der Bio (Instagram).

Wenn du einen Blogbeitrag auf deiner Webseite erstellst, bist du sehr flexibel und frei, was das Layout anbelangt. Du kannst ein Video einfügen, Text, dann ein paar Bilder, eine Slideshow, eine Infografik etc. Du kannst deine Inhalte also besser präsentieren und deine Webseitenbesucher*innen besser in ein Thema eintauchen lassen und deine Expertise zeigen, als mit einem Social Media-Post.

Fact ist: Du investierst oft viel mehr Zeit in Kanäle, die dir nicht gehören (Social Media) als in deinen wichtigsten Kanal (deine Webseite).

Schade um die viele Vorbereitungsarbeit, oder?

Deine Webseite gehört dir

Das ist der erste Grund, weshalb du JETZT mit deinem Blog starten solltest. Deine Webseite ist dein Eigentum. Nutze sie. So bald wie nur möglich. Die Zeit und Mühe, die du in deine Webseite und in deinen Blog investierst, zahlt sich langfristig aus. Ein guter Blogbeitrag zu einem Thema findet ein*e Interessent*in auch in einigen Jahren noch über Google, wenn er/sie nach genau diesem Thema

Direktester Weg zum Abschluss

Interessierte Personen kommen auf deine Webseite, um deine Bloginhalte zu konsumieren. Wenn sie schon einmal da sind, kannst du ihnen weitere relevante Inhalte zeigen oder sie – wenn du sie überzeugen konntest – direkt zu einer Anmeldung (Bespiel: Newsletter, kostenloses Webinar etc.) oder einem Abschluss (Warenkorb auschecken, Kontaktformular ausfüllen, Anruf etc.) führen.

Und das viel einfacher als via Social Media, weil er oder sie bereits auf deiner Webseite ist.

Blog Grund 1

Grund 2: Blogs sind gut für Google


Erste Anlaufstelle für deine potentielle Kund*innen: Google

Über 90% der Webseitennutzer*innen suchen zuerst mit einer Suchmaschine wie Google nach einem Produkt oder einer Dienstleistung, bevor sie eine Seite besuchen.

Suchmaschinenoptimierung

Blogartikel lassen sich hervorragend für die Suchmaschine optimieren (SEO). Anders als Social Media-Posts, die meist nicht über Google zu finden sind (zum Beispiel Facebook oder Instagram).

Google mag, wenn bei dir etwas läuft

Google liebt es, wenn es immer wieder neue Artikel auf deiner Webseite zu „crawlen“ gibt. Google merkt, wenn bei dir immer wieder etwas läuft und schickt dann seine Bots öfters zu dir, als wenn du nur eine langweilige, statische Webseite hast. Je mehr Webseitenupdates, je besser für die Auffindbarkeit in Google.

Blog Grund 2

Grund 3: Blogs sind Futter für Facebook, Instagram und Co.


Recycling spart Zeit

Blogbeiträge kannst du zentral auf deiner Webseite zum Beispiel unter der Rubrik Blog / Neuigkeiten / News / Aktuelles speichern. Dort bleiben sie, solange du willst. Einmal erstelle Inhalte kannst du immer wieder verwenden, wie beim Recycling eben.

Futter für Facebook, Instagram und Co.

Auf Social Media kannst du häppchenweise etwas aus deinen Blogartikeln erzählen. So geht dir das Futter für Facebook, Instagram, LinkedIn und Co. garantiert nicht aus.

Blog Grund 3

Unsere Quick-Tipps für den Start

Finde dein „Warum“

Welches ist dein „Warum“? Definiere, für was du stehst. Warum gibt es dein Unternehmen überhaupt? Was macht es aus?

Definiere Personas

Eine Persona gibt deiner Zielgruppe eine Gestalt und macht sie menschlich. Uns macht es viel mehr Spass, für Mona zu schreiben als für „weibliche Schweizer Endzwanziger die interessiert sind an…“.

Überlege am besten, was deine potentiellen Kund*innen interessiert, welche Probleme und welche Ängste und welche Wünsche und Träume sie haben.

Skizziere die Kundenreise (Customer Journey)

Vom ersten Interesse bis zum Kaufabschluss ist es je nach Angebot oder Dienstleistung ein langer Weg. Skizziere diesen Weg. Denke dabei an AIDA.

Arbeite Botschaften, Tonalität und Design aus

Definiere, wie du deine Personas ansprichst. Mit Du oder Sie? Welche Sprache verwendest du?

Sammle Ideen für Blogbeiträge

  • Keyword Planer von Google
  • Fragen via Google
  • Blogbeiträge von Mitbewerbern
  • Interne Umfrage

Erstelle eine Blogrubrik auf deiner Webseite

Schaffe einen Ort für deine Geschichten. Bei uns ist das zum Beispiel die Seite omh.swiss/blog.

Gehe organisiert vor

  • Bestimme eine*n Verantwortliche*n und erstelle einen Redaktionsplan
  • Sammle (gemeinsam mit dem Team) Themen für den Blog
  • Erstelle (gemeinsam mit dem Team) einen Redaktionsplan mit regelmässigen Beiträgen

Und dann:

STARTE MIT DEINEM BLOG!

Du hast zu wenig Zeit für einen Blog?

Du hast zu wenig Zeit für einen Blog oder für die Planung? Wir pflegen für viele unserer Kund*innen Blogs. Dabei übernehmen wir den Lead, planen mit dir zusammen Inhalte, bereiten sie auf, lassen sie von dir freigeben und posten sie laufend auf den definierten Kanälen.

Interessiert? Melde Dich bei uns.

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